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Hello Kennzeichenerkennung

Das Kennzeichen ist das Ticket.

Kameras an Ein- und Ausfahrt lesen das Kennzeichen im Vorbeifahren. Kein Anhalten, kein Ticket, keine Schranke. Die Parkdauer rechnet das System selbst aus.

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Alessandro Seria

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Kamera zur Kennzeichenerkennung an einer Parkplatzzufahrt

Was ist Kennzeichenerkennung?

Kennzeichenerkennung erfasst das amtliche Kennzeichen eines Fahrzeugs automatisch per Kamera und wandelt es in Text um. Im Parkbetrieb wird das Kennzeichen damit zum Ausweis: Die Einfahrt bekommt einen Zeitstempel, die Ausfahrt ebenso und aus der Differenz ergibt sich die Parkdauer.

International heißt das Verfahren ANPR (Automatic Number Plate Recognition) oder LPR (License Plate Recognition). Beide Begriffe beschreiben dieselbe Technik. ANPR ist im europäischen Sprachraum verbreitet, LPR im amerikanischen.

Für Ihren Parkplatz oder Ihr Parkhaus heißt das: Zufahrt, Parkdauer und Berechtigung lassen sich ohne Schranke und ohne Ticketautomat prüfen. Wer eine Dauerberechtigung hat, fährt einfach durch.

Kostenfreie Flächenanalyse

Kostenfrei* analysieren, dann entscheiden

Wie Ihre Fläche tatsächlich genutzt wird, lässt sich nicht schätzen. Wir machen vor Ort eine Analyse: wer wann steht, wo es eng wird und was der Platz hergibt.

Für Sie ist sie kostenlos. Sie entscheiden danach anhand von Zahlen statt anhand einer Vermutung.

Wie die Flächenanalyse abläuft

* Die Flächenanalyse ist kostenfrei, wenn Sie uns anschließend mit dem Betrieb Ihrer Fläche beauftragen.

Vier Schritte, keiner davon Ihre Arbeit.

So läuft ein Parkvorgang.

Die Kamera liest das Kennzeichen, während das Fahrzeug einfährt. Ein Zeitstempel wird gesetzt. Anhalten muss dafür niemand.

Kennzeichenerkennung im Parkhaus und auf dem Parkplatz

Auf einem offenen Parkplatz können Kennzeichenerkennung und Free-Flow-Parking den Betrieb spürbar vereinfachen: Kameras an Ein- und Ausfahrt erfassen das Kennzeichen, die Zufahrt kann offen bleiben, das Ticket entfällt. Wie weit das trägt, hängt an den Zufahrten und daran, wer die Fläche nutzt.

In einem Parkhaus kommen meist mehrere Ebenen und eine vorhandene Schranke dazu. Auch dort kann die Kennzeichenerkennung die Erfassung übernehmen – ob die Schranke bleibt oder entfällt, entscheiden wir für jede Fläche einzeln. Vorhandene Anlagen können häufig weiterlaufen.

Schranke und Kennzeichen kombiniert

Ist Kennzeichenerkennung datenschutzkonform?

Ja, wenn die Verarbeitung auf das Erforderliche begrenzt bleibt. Unser System erkennt ausschließlich das Kennzeichen ein- und ausfahrender Fahrzeuge. Keine Gesichter, keine Insassen, keine laufende Videoüberwachung.

Erfasst werden Kennzeichen und Zeitstempel. Die Daten werden in Deutschland verarbeitet und nach den Vorgaben der DSGVO gespeichert und gelöscht. Die Nutzungsbedingungen Ihrer Fläche weisen wir vor der Einfahrt sichtbar aus.

Drei Wege, eine Fläche zu ordnen.

Kamera, Bodensensor oder Schranke.

Jede der drei Techniken hat ihren Platz. Was zu Ihrem Parkplatz oder Parkhaus passt, hängt an Zufahrten, Nutzergruppen und daran, wie viel Technik Sie im Boden haben wollen.

VerfahrenAufwand vor OrtLaufende KostenErlebnis für ParkerGrenzen
KennzeichenerkennungNur Kameras an den Zufahrten werden montiert. Der Aufwand ist gering.Niedrig. Es gibt kaum Teile, die sich abnutzen.Durchfahren ohne HaltVerdeckte oder verschmutzte Kennzeichen brauchen einen Rückfallweg
BodensensorenEinbau je Stellplatz, Eingriff in den BelagBatteriewechsel und Wartung je SensorMerkt der Parker nichtBelegung ja, Identität nein: Berechtigungen lassen sich so nicht prüfen
SchrankeBauliche Zufahrt, Mechanik, TicketautomatWartung der Mechanik, Störungen im BetriebAnhalten, Ticket ziehen, wartenRückstau an Stoßzeiten, Ausfall blockiert die Zufahrt

Übrigens: Vorhandene Kameras können weiterlaufen, wenn Position und Bildqualität taugen – und Ihre Verwaltungssoftware binden wir mit an.

Was sich anbinden lässt

Wo die Technik an ihre Grenzen kommt.

Eine Kamera erfasst, wer einfährt – aufhalten kann sie niemanden. Muss eine Zufahrt physisch dicht sein, etwa weil eine Ebene bestimmten Nutzern vorbehalten bleibt, reicht Kennzeichenerkennung allein nicht aus. Hart begrenzen kann nur Mechanik.

Dann setzen wir eine Schranke ein und oft ist die Kombination das Richtige: Kennzeichenerkennung für Erfassung und Abrechnung, Schranke genau dort, wo abgeriegelt werden muss. Planung, Einbau und Betrieb übernehmen wir in beiden Fällen.

Fläche prüfen lassen

Häufige Fragen

Fragen zur Kennzeichenerkennung.

Keiner in der Sache. ANPR steht für Automatic Number Plate Recognition, LPR für License Plate Recognition. Beide bezeichnen die automatische Erfassung von Kennzeichen per Kamera. ANPR ist die im europäischen Raum übliche Abkürzung, LPR die im amerikanischen.

Das Kennzeichen und der Zeitpunkt der Ein- und Ausfahrt. Keine Gesichter, keine Insassen, keine laufenden Videoaufnahmen. Die Daten werden in Deutschland verarbeitet und nach den Vorgaben der DSGVO gespeichert und gelöscht.

Ja. Die Kameras arbeiten unabhängig vom Tageslicht. Entscheidend ist die Position an der Zufahrt und die Ausleuchtung dort, nicht die Helligkeit auf der gesamten Fläche. Diese Punkte klären wir bei der Begehung Ihrer Fläche.

Nein. Zufahrt und Parkdauer werden über das Kennzeichen erfasst, eine Schranke ist dafür nicht nötig. Wo Sie Zonen oder Kontingente hart trennen wollen, bleibt eine Schranke sinnvoll und lässt sich mit derselben Erkennung koppeln.

Ja. Die nötige Technik hängt an der Zahl der Zufahrten und nicht an der Zahl der Stellplätze – der Aufwand unterscheidet sich zwischen großen und kleinen Flächen also kaum. Der Nutzen aber schon: Auf einer kleinen Fläche wiegt jeder Fremdparker schwerer, weil er einen größeren Anteil der Plätze belegt.

Kontakt

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Alessandro Seria

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