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Hello Bewirtschaftung

Parkraumbewirtschaftung, die sich rechnet.

Zufahrten, Tarife, Zahlungen und Auswertungen direkt aus einer Hand.

Wir von Hello:Parker übernehmen die komplette Bewirtschaftung Ihrer Fläche: automatisiert, nachvollziehbar und fair - für Sie und Ihre Parker.

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Alessandro Seria

Ihr Ansprechpartner

Alessandro Seria·+49 9131 927825-1

Frau am Parkscheinautomat auf einem bewirtschafteten Parkplatz

Erst die Begriffe.

Was ist Parkraumbewirtschaftung?

Parkraumbewirtschaftung heißt, dass die Nutzung Ihrer Fläche geregelt und vergütet wird: Wer einfährt, wie lange bleibt und was das kostet. Der Begriff Parkplatzbewirtschaftung meint dasselbe.

Wir arbeiten am liebsten schrankenlos. Dann läuft die Parkraumbewirtschaftung in drei Schritten: Bei der Einfahrt liest die Kamera das Kennzeichen und setzt einen Zeitstempel. Während des Parkens läuft die Gebühr minutengenau mit. Bezahlt wird am Automaten, in der App oder online, bis zu 48 Stunden nach der Ausfahrt. Wollen Sie Schranke oder Ticket, richten wir das ebenso ein.

Die Gebühr steigt also mit der Parkdauer und Ihre Fläche verdient ab der ersten Minute. Sie sehen jederzeit, wie viel zusammenkommt.

Von der Kontrolle unterscheidet sich die Bewirtschaftung im Zweck: Hier zahlen Ihre Parker für die Zeit, dort gelten Regeln auch ohne Gebühr. Auf privaten wie auf kommunalen Flächen funktioniert beides.

Mehr zur Parkraumkontrolle

0,00 €Gebühr läuft auf

Kostenfreie Flächenanalyse

Kostenfrei* analysieren, dann entscheiden

Wie Ihre Fläche tatsächlich genutzt wird, lässt sich nicht schätzen. Wir machen vor Ort eine Analyse: wer wann steht, wo es eng wird und was der Platz hergibt.

Für Sie ist sie kostenlos. Sie entscheiden danach anhand von Zahlen statt anhand einer Vermutung.

Wie die Flächenanalyse abläuft

* Die Flächenanalyse ist kostenfrei, wenn Sie uns anschließend mit dem Betrieb Ihrer Fläche beauftragen.

Das macht den Unterschied.

Einfacher Betrieb, zufriedene Parker.

Ob Kundenparkplatz, Mitarbeiterfläche oder Mischnutzung: Zufahrten, Regeln und Zahlungen laufen automatisch im Hintergrund. Sie behalten den Überblick, ohne selbst auf der Fläche zu stehen.

Voll belegter Parkplatz mit markierten Stellplätzen aus der Vogelperspektive

Kosten runter, Umsatz rauf.

Ein kennzeichenbasiertes System senkt Ihre Kosten und ungenutzte Flächen bringen zusätzliche Einnahmen.

Maximal flexibel bei den Zahlungen.

Vom klassischen Kassenautomaten bis zur rein digitalen Bezahlung, ganz wie Ihre Parker es wollen.

Kein zusätzlicher Aufwand.

Bei Verstoß übernehmen wir den Kontakt. Sie müssen niemandem hinterherlaufen.

Datenschutzkonform.

Ohne laufende Videoüberwachung und ohne Grauzonen. Erfasst wird das Kennzeichen an den Zufahrten, mehr nicht.

Rundum gewartet, einfach bedient.

Eigens abgestimmte Hard- und Software greifen ohne Weiteres ineinander.

Spielraum bei den Gebühren.

Parkgebühren lassen sich gezielt zum Teil oder ganz rabattieren oder ganz erlassen.

Wem die Fläche gehört.

Kommunale und private Parkraumbewirtschaftung: der Unterschied

Der Unterschied liegt nicht an der Schranke, sondern daran, wem die Fläche gehört und ob sie dem allgemeinen Verkehr gewidmet ist. Ein öffentlicher Parkplatz gehört zum öffentlichen Verkehrsraum – dort gilt die Gebührenordnung der Kommune und die Behörden sind zuständig.

Auf einem Privatgrundstück bestimmen Sie: Tarife, Höchstparkdauer, wer ohne Gebühr parken darf. Grundlage ist Ihr Hausrecht, nicht eine kommunale Satzung.

Parkraum für Kommunen

Ihr Grund, Ihre Regeln.

Rechtliche Grundlagen

Auf privatem Grund gilt Ihr Hausrecht. Sie legen die Tarife fest, die Höchstparkdauer und wer ohne Gebühr parken darf.

Damit die Bedingungen gelten, stehen sie sichtbar an der Einfahrt, bevor jemand einfährt. Wer einfährt, schließt damit einen Nutzungsvertrag.

Zahlt jemand nicht, greift die Vertragsstrafe aus diesem Vertrag.

Was sich im Betrieb ändert.

Digitale Parkraumbewirtschaftung: Schranke oder Kennzeichen

Beide Wege kassieren zuverlässig. Der Unterschied zeigt sich erst im Alltag: bei Wartung, an Stoßzeiten und dann, wenn etwas ausfällt.

Schranke und TicketKennzeichenbasiert
WartungMechanik und Automat verschleißen.Kaum bewegliche Teile.
StoßzeitenJeder hält an, es staut sich.Durchfahren ohne Halt.
PersonalStörungen und Rückfragen vor Ort.Betrieb und Rückfragen über uns.
DatenlageWas der Automat zählt.Jede Ein- und Ausfahrt mit Zeitstempel.
Zufahrt hart begrenzenPhysisch dicht.Offen, gesteuert über Berechtigungen.

So funktioniert schrankenloses Parken

Übrigens: Eine Schranke, die schon auf Ihrer Fläche steht, muss dafür nicht weichen – und die Software, mit der Sie ohnehin arbeiten, binden wir genauso an.

Was sich anbinden lässt

Die Gegenrechnung.

Was kostet Parkraumbewirtschaftung und was bringt sie?

Auf der Kostenseite stehen die Technik an den Zufahrten, die Beschilderung und der laufende Betrieb. Bei uns läuft das als Fullservice, Sie kaufen keine Hardware.

Auf der Erlösseite stehen die Parkgebühren selbst, dazu Zeiten, die Ihre Fläche heute ungenutzt dasteht: Abende, Wochenenden, Feierabendparken.

Und es entfällt etwas. Wer heute eine Schranke betreibt, zahlt für Mechanik, Ticketnachschub und Störungsdienst. Wer heute manuell kontrolliert, zahlt Arbeitszeit.

Was am Ende übrig bleibt, hängt an Flächengröße, Zufahrten und Tarif. Wir rechnen es vor Ihrer Entscheidung mit Ihnen durch, mit Ihren Zahlen statt mit Durchschnittswerten.

Wie die Kennzeichenerkennung arbeitet

Wo sich der Betrieb rechnet.

Für welche Flächen sich Parkraumbewirtschaftung lohnt

Häufige Fragen

Fragen zur Parkraumbewirtschaftung.

Parkraumbewirtschaftung bezeichnet die geregelte Nutzung einer Parkfläche: Wer darf einfahren, wie lange darf geparkt werden und ab wann fällt eine Gebühr an. Sie umfasst die Erfassung der Parkvorgänge, die Abrechnung und die Auswertung der Auslastung, auf privaten wie auf kommunalen Flächen.

Bei der Bewirtschaftung wird die Nutzung der Fläche vergütet, es fließt in der Regel eine Parkgebühr. Bei der Kontrolle bleibt das Parken kostenfrei, aber an Regeln gebunden, etwa an eine Höchstparkdauer. Beide lassen sich auf derselben Fläche kombinieren.

Das hängt von Flächengröße, Anzahl der Zufahrten und dem gewählten Betriebsmodell ab. Entscheidend ist die Gegenrechnung: Wegfallende Schrankenmechanik, wegfallende manuelle Kontrolle und zusätzliche Einnahmen aus bisher ungenutzten Zeiten stehen den Systemkosten gegenüber.

Ja. Auf privatem Grund gilt das Hausrecht der Eigentümerin oder des Eigentümers. Die Nutzungsbedingungen müssen vor Ort deutlich sichtbar ausgewiesen sein; mit dem Einfahren kommt ein Nutzungsvertrag zustande. Ein hoheitlicher Verfügungsakt ist dafür nicht erforderlich.

Nein. Zufahrt und Parkdauer werden über die Kennzeichenerkennung erfasst. Das reduziert Hardware, Wartung und Rückstau. Wo Sie Zonen oder Kontingente hart trennen wollen, bleibt eine Schranke sinnvoll.

Ein öffentlicher Parkplatz gehört zum öffentlichen Verkehrsraum; dort sind die Behörden zuständig. Ein Privatparkplatz gehört zu einem Grundstück; dort bestimmt der Eigentümer über das Hausrecht, wer parken darf. Entscheidend ist nicht, ob eine Schranke steht, sondern wem die Fläche gehört und ob sie dem allgemeinen Verkehr gewidmet ist.

Nur zum Teil. Ist die Fläche tatsächlich für jedermann zugänglich, greifen die Grundregeln der StVO – etwa die gegenseitige Rücksichtnahme. Das Parkregime dagegen bestimmt der Eigentümer: Wer wie lange stehen darf und was ein Verstoß kostet, steht auf dem Schild an der Zufahrt und nicht in der StVO. Für den Einzelfall lohnt eine rechtliche Prüfung.

Kontakt

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Alessandro Seria

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